
Nov 27, 2009
Wir freuen uns über die Veröffentlichung der ersten Festival CD: Best of 1st International Jazz Solo Piano Festival 2009.
Die Liner Notes im 12-seitigen Booklet sind von Howard Mandel, Präsident der Jazz Journalists Association und Senior Contributor DOWNBEAT Magazin:
“Best of 1st International Jazz Solo Piano Festival 2009 institutes a high standard for international solo jazz piano …”
“Mathias Claus, Bob Albanese und Ayako Shirasaki sind hingebungsvolle, virtuose, kühne und ausdrucksstarke Pianisten, die zusammen gewährleisteten, dass personenbezogene, spontane Interpretation des klassischen Repertoires im Mittelpunkt des 1. International Jazz Solo Piano Festivals stand.”
Download verfügbar über iTunes
und CD Versand über Amazon.
Wir freuen uns aber auch über Ihre Bestellung direkt bei uns. Die ersten 25 Besteller erhalten zusätzlich zur CD das Festivalprogramm des Konzertabends mit Originalunterschriften aller 3 Pianisten!
Senden Sie bitte zur Bestellung eine E-Mail an office@janmatthies.com
Betreff: “Bestellung Best of 1st IJSPF CD”
Sie erhalten danach Kontoinformationen zur Überweisung.
Die CD ist für 15 EUR + 1,50 EUR Porto erhältlich.

Okt 5, 2009
Ayako Shirasaki und Mathias Claus spielten im Oktober 2009 eine erfolgreiche CD Release Tour in Hannover, Cuxhaven, Bad Oeynhausen, Oldenburg, Hamburg und Braunschweig.
Ein Auszug aus der Review des Jazzmagazins Jazzthetik zum Konzert in der Laeiszhalle Hamburg: “Sie beschließt das Konzert mit einem unglaublichen Medley aus gleich drei vom Publikum gewünschten Standards. Weltklasse.”
Lesen Sie die vollständige Review hier.

Apr 14, 2009
Das 1. International Jazz Solo Piano Festival begann in München mit einem Warm-up Konzert der drei Pianisten. Das Steinway-Haus Hamburg meldete bereits ausverkauft und im Konzerthaus Berlin fanden sich zum Finale 250 Klavierenthusiasten ein. Ein großartiger Abend mit internationalem Flair, der viel Begeisterung auslöste und dem zahlreiche ausländische Diplomaten beiwohnten.

Bob Albanese, Fotograf Patrick Wamsganz

Ayako Shirasaki, Fotograf Patrick Wamsganz

Mathias Claus, Fotograf Patrick Wamsganz
Dank gilt natürlich unseren Kooperationspartnern, dem Steinway-Haus München, Steinway-Haus Hamburg, Steinway-Haus Berlin, der Karsten Jahnke Konzertdirektion GmbH, Jazzthetik sowie dem Kulturkaufhaus Dussmann, aber eben auch unseren Besuchern. Vielen Dank, dass Sie durch Ihren Besuch dazu beigetragen haben, eine Vision Wirklichkeit werden zu lassen.
Wir freuen uns auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr.
Ihr Jan Matthies

Apr 14, 2009
Wir bedanken uns für die große Beteiligung an unserem Gewinnspiel, bei dem die Besucher des Festivals eine Best-of-CD des Konzerts am 28.03.2009 im Konzerthaus Berlin gewinnen konnten. Wir haben die Master-CD erhalten und beeilen uns mit der Produktion. Möchten Sie auf dem Laufenden gehalten werden? Dann abonnieren Sie unseren Newsletter, indem Sie oben rechts auf dieser Seite auf “newsletter” klicken und den weiteren Schritten folgen; nun zu den Gewinnern…
Je eine CD haben gewonnen:
München 26.03.
1. Stefan H. aus 85579 Neubiberg
2. Gabriela K. aus 81243 München
3. Heinz K. aus 80686 München
Hamburg 27.03.
1. Paul M. R. aus 21493 Schwarzenbek
2. E. M. aus 22941 Jersbek
3. Beata S. aus 20255 Hamburg
Berlin 28.03.
1. Wolf D. O. aus 81241 München
2. Leo S. aus 14169 Berlin
3. Regina L. aus 13465 Berlin
Die Gewinner wurden per E-Mail benachrichtigt. Herzlichen Glückwunsch, Ihr Jan Matthies
P.S.: Einige Kommentare auf den Gewinnspielformularen:
“Unglaubliche Darbietung! Vielen Dank an die drei Künstler.”
“Bravo an die Pianisten und den fantastischen Sound des Steinway-Flügels.”
“Allein schon die liebevolle Atmosphäre ist einen Besuch wert.”
“Drei total unterschiedliche Persönlichkeiten -> hochklassig.”

Jan 6, 2009
| Mitwirkende:
Ein Steinway & Sons Konzertflügel Drei Pianisten Ayako Shirasaki (JP) Bob Albanese (USA) Mathias Claus (D) |
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Dem virtuos aufspielenden Jazz Solo Pianisten ist die Aufmerksamkeit und Bewunderung des Publikums sicher, wenn er es schafft, als „One-Man-Orchester“ dem Publikum aufgrund perfekter Beherrschung des Instruments sowie freier Improvisation die ganze Klangfülle der 88 Tasten darzubieten. Gelingt dies, steht das Jazz Piano dem klassischen Klavier nicht nach und darf gerne die große Konzertbühne teilen.
Erleben Sie an einem Abend drei Experten dieses Genres.
Drei unterschiedliche, dem swingenden Jazz verbundene Stile und Herangehensweisen von Pianisten aus drei verschiedenen Kontinenten versprechen einen kurzweiligen Abend auf exzellentem Niveau.
Hören Sie neben Eigenkompositionen der Pianisten Standards wie “Someday My Prince Will Come” oder Monks “Ugly Beauty”, ohne dabei aber auf das wesentliche Element des Jazz verzichten zu müssen: die Improvisation!
Genießen Sie die drei Pianisten an Steinway & Sons Konzertflügeln als Maßstab höchster Qualitätsansprüche.
Wir freuen uns auf Sie!

Jan 6, 2009
PROGRAMM
- hart swingender Bebop mit anspruchsvoller harmonischer Eleganz
- z.B. Some Day My Prince Will Come, Far Away (Eigenkomposition)
KÜNSTLERISCHES PROFIL
In ihrem Herkunftsland Japan wurde Ayako Shirasaki schnell als Jazz Wunderkind erkannt. Bereits als 10-jährige transkribierte sie Bud Powell Solos und gewann viele Wettbewerbe wie z.B: den Großen Preis des Asakusa Jazz Wettbewerbs. Ihre professionelle Karriere begann im zarten Alter von 12 Jahren mit regulären Auftritten im “J” Jazz Klub in Tokyo, so dass sie im Swing Journal mit einem Artikel gewürdigt wurde. Die Pianistin machte sich, nun in New York lebend, schnell durch ihren einzigartigen Stil und ihr starkes rhythmisches Gespür mit Auftritten im Blue Note, The Kitano, Birdland, Cobi’s Place und Dizzy’s Jazz Club zu einer der “most exciting” und innovativsten Pianistinnen der New Yorker Jazz Szene. Zuletzt erschien 2006 die lang erwartete Solo Piano CD “Home Alone”. Nach der Geburt ihres zweiten Kindes setzt Ayako Shirasaki jetzt mit dem International Jazz Solo Piano Festival ihre Karriere fort.
This text will be replaced by the flash music player.
- Finalistin der Mary Lou Williams Women In Jazz Piano Competition 2005 und 2006
- Finalistin der Great American Jazz Piano Competition 2004, 2005 und 2006
- Auftritt in der Marian McPartland’s NPR PIANO JAZZ Radio Show
“Ayako ist eine außerordentlich begabte Musikerin. Sie ist mit großartiger Technik, ergiebigem und kreativem Einfallsreichtum, einem sicheren Verständnis der Jazz Tradition und wahrer Liebe zur Musik gesegnet. Ich empfehle Ayako ohne jede Zurückhaltung.”
– Kenny Barron, Pianist
Ayako Shirasaki

Jan 6, 2009

PROGRAMM
- Solo Jazz Piano frei improvisiert mit Standards und Eigenkompositionen, durch das Klavier “gesungen”.
- Great American Songbook z.B. Ugly Beauty
KÜNSTLERISCHES PROFIL
Während Jazz wahrlich schwierig zu definieren ist, stellt sich die Improvisation aber als klares Schlüssel-Element dieser Kunstform dar. Hören Sie dem Spiel dieses Pianisten zu und Sie bekommen Improvisation pur. Wie er selbst sagt: “Der beständigste Aspekt meiner Annäherung an die Musik ist die Improvisation. Am meisten genieße ich es, mich einfach hinzusetzen und den “Kanon zu mischen”, wie es mir im Moment zu fliegt.” Gerne vertieft er sich in folgende Stileinflüsse: Latein, AfroCuban, Brasilianisch, Cumbia etc. genau so wie in klassische Einflüsse durch Chopin, Debussy, Ravel, Bartok and Strawinski.
- B.M. (Bachelor of Music) und M.M. (Master of Music) an der angesehenen Manhattan School of Music in Jazz Komposition in Mai 2006. Abschluss mit Auszeichnung, den William C. Borden Preis für hervorragende Leistungen in der Fachrichtung Jazz erhaltend
- Mehrere Jahre Hauspianist im legendären Rainbow Room in New York, als Latin und American Jazz Pianist
“Bob ist ein wundervoll kreativer Pianist …. Er hat nicht nur ein solides Gespür für Standards, auch seine Kompositionen sind sehr interessant. Er ist kein Traditionalist, kennt aber die Tradition, welches ein Kompliment ist, welches ich nicht sehr oft gebrauche.”
– Michael Abene, Grammy winning Composer, Arranger, Producer und derzeitiger Chefdirigent der WDR Big Band
“Bob Albanese is a rhymer, a poetic soul whether he is thinking and talking or composing and playing. He has all the requisites–harmonic acumen, melodicism and swing. With all that he has nuance, that certain something that gives him distinction. He’s not radical, or fanatical but artistically he’s never on sabbatical.”
– Ira Gitler, Jazz Journalist und Historiker, ehemaliger Herausgeber des New Yorker “Down Beat” und Inhaber des Lifetime Award der New Yorker Jazz Journalisten.
Bob Albanese

Jan 6, 2009
PROGRAMM
- Solo Jazz Piano zwischen Tradition und Contemporary
- Introducing the PianoDrum
- Jazz Standard Medley - Tribute to Dave McKenna
KÜNSTLERISCHES PROFIL
Den Nachweis seines ausgeprägten Spezialistentums im Bereich des Solo Piano hat der Pianist bereits beim 1. Hamburger Solopianogipfel neben Stars wie John Taylor in die NDR Mikrofone gespielt. Seither ist er hierzulande mehr als ein Geheimtipp. Contemporary Jazz und Swing sind seine Quellen, eine Verbindung mit der bereits Michel Petrucciani eine zeitgemäße europäische Variante swingender Jazztradition schuf, ohne diese zu negieren. Darüber hinaus ist er ein ausgeprägter Experte des Walking- Bass-Style wie von Jazzpiano Legende Dave McKenna geprägt. Will man einfach das Moment “Klavierspielen” live erleben - mit aller unbändigen Energie zweier improvisierender Hände, so wird man hier mit einer intensiven und groovigen Klangdichte fündig, die immer seinen sehr individuellen Klangsinn und Anschlag sowie eine sympathische Prise “smart romance” enthält.
- Teilnehmer am 1. Hamburger Jazz Solo Piano Gipfel am 16. Juni 2007 im Sendesaal des NDR Hamburg, Sendung der Aufzeichnung am 23. Januar 2008
- Spezialisierung Jazz Piano am international renommierten Berklee College of Music, Boston, Massachusetts, USA
- Diplomstudium 1989 bei Dieter Glawischnig, mit Auszeichnung im Bereich Jazz
“Sein Ziel, die Intensität einer Jazzband auf zwei Hände zu übertragen, hat er mittlerweile mehr als erreicht. Virtuos und mit warmen Klängen transportiert er die swingende Jazz-Sprache mühelos in eine zeitgemäße Form.”
– Karsten Jahnke Konzertdirektion GmbH
“Mathias Claus gehört zu den herausragenden deutschen Jazzpianisten.”
– Lee Prosser, USA, www.jazzreview.com
Mathias Claus