
Jan 6, 2009
PROGRAMM
- hart swingender Bebop mit anspruchsvoller harmonischer Eleganz
- z.B. Some Day My Prince Will Come, Far Away (Eigenkomposition)
KÜNSTLERISCHES PROFIL
In ihrem Herkunftsland Japan wurde Ayako Shirasaki schnell als Jazz Wunderkind erkannt. Bereits als 10-jährige transkribierte sie Bud Powell Solos und gewann viele Wettbewerbe wie z.B: den Großen Preis des Asakusa Jazz Wettbewerbs. Ihre professionelle Karriere begann im zarten Alter von 12 Jahren mit regulären Auftritten im “J” Jazz Klub in Tokyo, so dass sie im Swing Journal mit einem Artikel gewürdigt wurde. Die Pianistin machte sich, nun in New York lebend, schnell durch ihren einzigartigen Stil und ihr starkes rhythmisches Gespür mit Auftritten im Blue Note, The Kitano, Birdland, Cobi’s Place und Dizzy’s Jazz Club zu einer der “most exciting” und innovativsten Pianistinnen der New Yorker Jazz Szene. Zuletzt erschien 2006 die lang erwartete Solo Piano CD “Home Alone”. Nach der Geburt ihres zweiten Kindes setzt Ayako Shirasaki jetzt mit dem International Jazz Solo Piano Festival ihre Karriere fort.
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- Finalistin der Mary Lou Williams Women In Jazz Piano Competition 2005 und 2006
- Finalistin der Great American Jazz Piano Competition 2004, 2005 und 2006
- Auftritt in der Marian McPartland’s NPR PIANO JAZZ Radio Show
“Ayako ist eine außerordentlich begabte Musikerin. Sie ist mit großartiger Technik, ergiebigem und kreativem Einfallsreichtum, einem sicheren Verständnis der Jazz Tradition und wahrer Liebe zur Musik gesegnet. Ich empfehle Ayako ohne jede Zurückhaltung.”
– Kenny Barron, Pianist
Ayako Shirasaki

Jan 6, 2009

PROGRAMM
- Solo Jazz Piano frei improvisiert mit Standards und Eigenkompositionen, durch das Klavier “gesungen”.
- Great American Songbook z.B. Ugly Beauty
KÜNSTLERISCHES PROFIL
Während Jazz wahrlich schwierig zu definieren ist, stellt sich die Improvisation aber als klares Schlüssel-Element dieser Kunstform dar. Hören Sie dem Spiel dieses Pianisten zu und Sie bekommen Improvisation pur. Wie er selbst sagt: “Der beständigste Aspekt meiner Annäherung an die Musik ist die Improvisation. Am meisten genieße ich es, mich einfach hinzusetzen und den “Kanon zu mischen”, wie es mir im Moment zu fliegt.” Gerne vertieft er sich in folgende Stileinflüsse: Latein, AfroCuban, Brasilianisch, Cumbia etc. genau so wie in klassische Einflüsse durch Chopin, Debussy, Ravel, Bartok and Strawinski.
- B.M. (Bachelor of Music) und M.M. (Master of Music) an der angesehenen Manhattan School of Music in Jazz Komposition in Mai 2006. Abschluss mit Auszeichnung, den William C. Borden Preis für hervorragende Leistungen in der Fachrichtung Jazz erhaltend
- Mehrere Jahre Hauspianist im legendären Rainbow Room in New York, als Latin und American Jazz Pianist
“Bob ist ein wundervoll kreativer Pianist …. Er hat nicht nur ein solides Gespür für Standards, auch seine Kompositionen sind sehr interessant. Er ist kein Traditionalist, kennt aber die Tradition, welches ein Kompliment ist, welches ich nicht sehr oft gebrauche.”
– Michael Abene, Grammy winning Composer, Arranger, Producer und derzeitiger Chefdirigent der WDR Big Band
“Bob Albanese is a rhymer, a poetic soul whether he is thinking and talking or composing and playing. He has all the requisites–harmonic acumen, melodicism and swing. With all that he has nuance, that certain something that gives him distinction. He’s not radical, or fanatical but artistically he’s never on sabbatical.”
– Ira Gitler, Jazz Journalist und Historiker, ehemaliger Herausgeber des New Yorker “Down Beat” und Inhaber des Lifetime Award der New Yorker Jazz Journalisten.
Bob Albanese

Jan 6, 2009
PROGRAMM
- Solo Jazz Piano zwischen Tradition und Contemporary
- Introducing the PianoDrum
- Jazz Standard Medley - Tribute to Dave McKenna
KÜNSTLERISCHES PROFIL
Den Nachweis seines ausgeprägten Spezialistentums im Bereich des Solo Piano hat der Pianist bereits beim 1. Hamburger Solopianogipfel neben Stars wie John Taylor in die NDR Mikrofone gespielt. Seither ist er hierzulande mehr als ein Geheimtipp. Contemporary Jazz und Swing sind seine Quellen, eine Verbindung mit der bereits Michel Petrucciani eine zeitgemäße europäische Variante swingender Jazztradition schuf, ohne diese zu negieren. Darüber hinaus ist er ein ausgeprägter Experte des Walking- Bass-Style wie von Jazzpiano Legende Dave McKenna geprägt. Will man einfach das Moment “Klavierspielen” live erleben - mit aller unbändigen Energie zweier improvisierender Hände, so wird man hier mit einer intensiven und groovigen Klangdichte fündig, die immer seinen sehr individuellen Klangsinn und Anschlag sowie eine sympathische Prise “smart romance” enthält.
- Teilnehmer am 1. Hamburger Jazz Solo Piano Gipfel am 16. Juni 2007 im Sendesaal des NDR Hamburg, Sendung der Aufzeichnung am 23. Januar 2008
- Spezialisierung Jazz Piano am international renommierten Berklee College of Music, Boston, Massachusetts, USA
- Diplomstudium 1989 bei Dieter Glawischnig, mit Auszeichnung im Bereich Jazz
“Sein Ziel, die Intensität einer Jazzband auf zwei Hände zu übertragen, hat er mittlerweile mehr als erreicht. Virtuos und mit warmen Klängen transportiert er die swingende Jazz-Sprache mühelos in eine zeitgemäße Form.”
– Karsten Jahnke Konzertdirektion GmbH
“Mathias Claus gehört zu den herausragenden deutschen Jazzpianisten.”
– Lee Prosser, USA, www.jazzreview.com
Mathias Claus