
PROGRAMM
- Solo Jazz Piano frei improvisiert mit Standards und Eigenkompositionen, durch das Klavier “gesungen”.
- Great American Songbook z.B. Ugly Beauty
KÜNSTLERISCHES PROFIL
Während Jazz wahrlich schwierig zu definieren ist, stellt sich die Improvisation aber als klares Schlüssel-Element dieser Kunstform dar. Hören Sie dem Spiel dieses Pianisten zu und Sie bekommen Improvisation pur. Wie er selbst sagt: “Der beständigste Aspekt meiner Annäherung an die Musik ist die Improvisation. Am meisten genieße ich es, mich einfach hinzusetzen und den “Kanon zu mischen”, wie es mir im Moment zu fliegt.” Gerne vertieft er sich in folgende Stileinflüsse: Latein, AfroCuban, Brasilianisch, Cumbia etc. genau so wie in klassische Einflüsse durch Chopin, Debussy, Ravel, Bartok and Strawinski.
- B.M. (Bachelor of Music) und M.M. (Master of Music) an der angesehenen Manhattan School of Music in Jazz Komposition in Mai 2006. Abschluss mit Auszeichnung, den William C. Borden Preis für hervorragende Leistungen in der Fachrichtung Jazz erhaltend
- Mehrere Jahre Hauspianist im legendären Rainbow Room in New York, als Latin und American Jazz Pianist
“Bob ist ein wundervoll kreativer Pianist …. Er hat nicht nur ein solides Gespür für Standards, auch seine Kompositionen sind sehr interessant. Er ist kein Traditionalist, kennt aber die Tradition, welches ein Kompliment ist, welches ich nicht sehr oft gebrauche.”
– Michael Abene, Grammy winning Composer, Arranger, Producer und derzeitiger Chefdirigent der WDR Big Band
“Bob Albanese is a rhymer, a poetic soul whether he is thinking and talking or composing and playing. He has all the requisites–harmonic acumen, melodicism and swing. With all that he has nuance, that certain something that gives him distinction. He’s not radical, or fanatical but artistically he’s never on sabbatical.”
– Ira Gitler, Jazz Journalist und Historiker, ehemaliger Herausgeber des New Yorker “Down Beat” und Inhaber des Lifetime Award der New Yorker Jazz Journalisten.





